Stand: 22.08.10

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Vertrauensleute)

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Impressum

GdP-Erftkreis
Philipp-Schneider-Str. 8-10
50171 Kerpen
Tel. 02233/52-2011
Michael Mertens

© GdP 
Kreisgruppe Erftkreis
Ersteller: 
Karl-H. van Nahmen
khvn@gmx.de


 

Michael Mertens "Mecky"
Kreisgruppenvorsitzender    
Tel:      02233/52-2011
eMail: gdp-erftkreis@web.de

Gewerkschaft der Polizei

     K r e i s g r u p p e    E r f t k r e i s  

Veränderungen bei der Polizei

Mitglieder der Kreisgruppe:  752
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
verehrte Bürgerinnen und Bürger, 

nachfolgend  sind die aktuellen Themen der 
Gewerkschaft der Polizei Kreisgruppe Erftkreis aufgeführt.

Hinweise:
Link - Warum ihr Mitglied in der GdP sein solltet.
      

Mit gewerkschaftlichem Gruß
 


             Michael Mertens
                                                                                          optimiert für MS Internet-Explorer                                                                                                                                

Aktuelles von der
Landes-/Bundesseite  
auch im
Intranet
unter
www.gdp.de/nrw

www.gdp.de

Deutsche Polizei Ausgabe Bund
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Ausgabe NRW

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Polizeipresse

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bis201
6/2017 

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pfiffige Seniorenseite
 


Kalender 2010


Besoldungstabelle
Tarif / Beamte


Freiberg: Unverzüglich Gesetz zur
Sicherheitsunterbringung verabschieden

GdP drängt auf Ende des Koalitions-Hickhacks

 

Polizisten helfen Polizistin

Solidarität innerhalb der Polizei im Rhein-Erft-Kreis

Heute nahm stellvertretend für den kleinen Simon die Mutter Diana Brüggmann
einen Scheck über 4.000 Euro vor der Presse entgegen.

Klick auf das jeweilige Bild öffnet das Original (ca. 1.9 MB)

siehe auch Presse, Sonntags Post


Presseeinladung

Dienstag, den 13. Juli 2010, um 12:30 Uhr auf der Polizeiwache Kerpen

50171 Kerpen, Philipp-Schneider-Str. 8-10, Raum 2.02

hier der die Einladung

 

23. GdP Sommertour in die Pfalz

Die diesjährige Sommertour führte uns diesmal in die Pfalz.
Bei brütender Hitze gelang es mit eisgekühlten Getränken im klimatisierten Bus
wieder eine schöne Tour durchzuführen. Peter Hugo und Herbert Schulz
erledigten eine guten Job.

Hier nun die versprochenen Bilder. Bitte an das Kennwort denken.
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Hier geht's weiter.
 

Veränderungen bei der Polizei
In der Presseinformation zum Koalitionsvertrag NRWSPD und Bündnis 90/Die Grünen NRW
unter der Überschrift
"Gemeinsam neue Wege gehen" ist u.a. folgendes zu lesen:

Wir schaffen ein modernes Mitbestimmungsrecht

Wir wollen umgehend das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) ändern, um die Grundlagen für eine vertrauensvolle
Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Behörden und Verwaltungen wieder herzustellen. Auch in
den kommenden Jahren stehen die öffentlichen Verwaltungen vor Veränderungen und Belastungen. Diese können nicht
im Gegeneinander, sondern nur im Miteinander bewältigt werden. Gemeinsam mit den Beschäftigten in den
Interessenvertretungen wollen wir die "gleiche Augenhöhe" bei der Mitbestimmung wieder herstellen und das LPVG
fortentwickeln. Wir wollen eine Mitbestimmung im öffentlichen Dienst, die auf Beteiligung, Dialog und gegenseitiges
Vertrauen im Miteinander setzt.

Wir reformieren das Dienstrecht

Wir werden im Dialog mit den Gewerkschaften und Verbänden das öffentliche Dienstrecht reformieren. Ziel ist es, die
Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Dienstes zu gewährleisten. Wir wollen das starre und undurchlässige Laufbahnrecht
ändern, Aufstieg, Mobilität sowie mehr Durchlässigkeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor ermöglichen.
Lebensarbeitszeitkonten sollen dazu beitragen, individuelle Lebenssituationen flexibler als bisher berücksichtigen zu
können. Im Rahmen der Dienstrechtsreform wollen wir die Ruhegehaltsfähigkeit der Feuerwehr-, Polizei- und Justizzulage
schaffen.

Wir statten die Polizei besser aus

Damit wir die jetzige Polizeistärke dauerhaft erhalten können, werden wir die Möglichkeit schaffen, 1.400 Anwärterinnen
und Anwärter pro Jahr einzustellen.

Die komplette Pressemitteilung ist hier zu lesen. Den Koalitionsvertrag ist hier
Quelle: Koalitionsverhandlungen-NRWSPD-und-Buendnis-90Die-Gruenen-NRW

Eine Bewertung des Landesgruppe GdP NRW ist hier nachzulesen: Koalitionsvertrag stärkt Innere Sicherheit

Freiberg: Personelle Misere bei der Justiz wird
polizeiliche Arbeit weiter erschweren

GdP zur Stärkung des Richtervorbehalts bei Blutentnahmen

Pokerturnier GdP im Rhein-Erft-Kreis am 05.06.2010

Am Donnerstag, den 05.06.2010 wurde das 2. Pokerturnier der GdP im Sozialraum der PW Nord /Bergheim
ausgetragen. Die Veranstalte
r freuten sich über eine gute Resonanz aus der Behörde. Es konnten insgesamt

Philipp Schmitz - Herbert Schulz GdP18 Teilnehmer begrüßt werden. Die Eröffnung des Turniers
wurde von unserem GdP-Kreisgruppenvorsitze
nden
Mecky Mertens durchgeführt. Bei kühlen Getränken und leckeren Snacks
wurde an zwei Pokertischen um den begehrten Wanderpokal gezockt.
Für den „Final-Table“ konnten s
ich neben dem Titelverteidiger
Ronny Grothe auch noch Marius Hofmann, Erich Braun, Jörg Dressler,
Angela Thiemann, Philip Schmitz, Dirk Brauweiler und Werner Görtz
qualifizieren. In einem spannenden Finale konnte sich Philipp Schmitz
gegen Erich Braun durchsetzen und den Wanderpokal mit nach Hürth
nehmen. Die Siegerehrung und die Übergabe des Wanderpokals wurde
stellvertretend durch Herbert Schulz durchgeführt.
An dieser Stelle
nochmals herzlichen Glückwunsch an den Sieger des
Turniers. Im kommenden Jahr gilt es natürlich den Pokal zu verteidigen.
Gegenüber den Veranstaltern wurde der Wunsch geäußert das
Pokerturnier jährlich auszutragen und dieses zu einem festen Bestandteil
des GdP-Veranstaltungskalenders zu machen.
Diesem Wunsch wollen wir entsprechen und hoffen auf eine ähnlich
positive Resonanz in 2011.

 

Gewerkschaften begrüßen Ende von "Privat vor Staat"

Düsseldorf. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz haben heute die acht Mitgliedsgewerkschaften des DGB
ihre Erwartungen an die künftige nordrhein-westfälische Landesregierung vorgestellt. "Nicht alles war schlecht
in den vergangenen Jahren, aber ‚Privat vor Staat’ ist nicht aufgegangen", sagte IG Metall-Bezirksleiter
Oliver Burkhard mit Blick auf die abgewählte schwarz-gelbe Koalition. Von der geplanten rot-grünen
Minderheitsregierung erwarten die Gewerkschaften einen Politikwechsel hin zu einem modernen, sozial
gerechten NRW. Arbeit, Innovation und Nachhaltigkeit müssten im Mittelpunkt stehen. Handlungsbedarf sieht
der DGB zudem im Bildungsbereich und bei der Finanzausstattung der Kommunen. Zu den auf der
Pressekonferenz angesprochen Themen gehörte auch die GdP-Forderung nach Heraufsetzung der
Einstellungszahlen bei der Polizei auf 1500 pro Jahr.
Um faire Arbeitsbedingungen in NRW durchsetzen zu können, fordert der DGB von der künftigen Landesregierung
ein Tariftreuegesetz. Dadurch soll Dumpinglöhnen und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen bei öffentlichen
Aufträgen Einhalt geboten werden. Die Ausgaben im Bildungsbereich müssten auf zehn Prozent des
Bruttoinlandsprodukts steigen, der Zugang zu Bildung soll wieder kostenfrei werden und das Bildungssystem
zu Gunsten eines längeren gemeinsamen Lernens modernisiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt der
DGB-Forderungen ist die Wiederherstellung der Mitbestimmung im öffentlichen Dienst durch ein modernes
öffentliches Landespersonalvertretungsgesetz.

Weitere Themen in dem 15-Seiten umfassenden Reformkonzept des DGB sind unter anderem die
GdP-Forderung nach einer Faktorisierung der Lebensarbeitszeit für besonders belastete Tätigkeiten,
wie zum Beispiel dem Wach- und Wechseldienst bei der Polizei, und nach Schaffung von Lebensarbeitszeitkonten,
mit deren Hilfe ein flexibler Übergang in den Ruhestand möglich wäre, und die Forderung nach einem betrieblichen
Gesundheitsmanagement bei der Polizei.
www.gdp.de/nrw

Linksextremistische Gewalt gegen die Polizei eskaliert

Sprengstoffanschlag auf Polizei:

Wolf erfüllt GdP-Forderung nach eigener Gewaltstudie

Landesdelegiertentag in Dortmund

Mit 95 Prozent der abgegebenen Stimmen hat der Landesdelegiertentag der Gewerkschaft der Polizei vom 20. bis 22. April in Dortmund
den bisherigen GdP-Landesvorsitzenden Frank Richter in seinem Amt bestätigt. Für Richter, der seit fünf Jahren an der Spitze des
Landesbezirks NRW steht, stimmten 196 von 206 Delegierten. Auch die weiteren zur Wahl stehenden Kandidaten für den Geschäftsführenden
Landesbezirksvorstand erzielten klare Mehrheiten.

Als stellvertretende Vorsitzende gewählt wurden Peter Hugo (BV Köln), Arnold Plickert (BV Arnsberg), Brigitte Herrschaft (BV Düsseldorf) und
Werner Dominke (BV Arnsberg). Zum Landeskassierer wurde Heinrich Senkowski (BV Düsseldorf) wiedergewählt. Sein Stellvertreter ist
Lorenz Rojahn (BV Münster). Zum Landesschriftführer wählten die Delegierten Karl- Heinz Kochs (BV Aus- und Fortbildung), zum
stellvertretenden Landesschriftführer Wolfgang Spies (BV Düsseldorf). Weitere Mitglieder des Geschäftsführenden Landesvorstands sind
Michael Mertens (BV Köln) und Volker Huß (BV Detmold). Die bisherigen Vorstandsmitglieder Herbert Uebler, Thomas Höner,
Udo Linnenbrink und Kurt Bongard hatten wegen Erreichens der Altersgrenze oder aus beruflichen Gründen nicht erneut kandidiert.

 

Wir sichern Zukunft

 

Polizeifest 37. Große Polizeifest

Bald ist es wieder soweit.

Am 23.10.2010 richten wir
unser "Große Polizeifest" aus.

Details findet ihr hier.
 

 

Wir brauchen Deine Hilfe

Dieser nette kleine Junge Mann heißt Simon, wird im April 7 Jahre alt und ist der Sohn einer Kollegin
im Wachdienst aus unser Kreisgruppe. Leider hat seine Entwicklung krankheitsbedingt nicht den üblichen
Verlauf genommen, sodass  er schwerstbehindert ist. Eine Chance auf Besserung besteht in einer Delphintherapie
in den USA, die von der Kollegin finanziell alleine nicht zu stemmen ist. Wir bitten Euch, mit einer
Spende zu helfen und für die Unterstützung der Kollegin zu werben.
Details hierzu findet ihr hier: http://www.welovehelp.com
 

Kreisgruppenseminar

Am letzten Tag erschien der MdL Jürgen Antoni (SPD)
und berichtete über die Vorhaben seiner Partei zur
inneren Sicherheit nach einem Regierungswechsel.

Eine der wesentlichen Aussagen der SPD ist,
dass der Polizei nach Jahren der ständigen Reformen eine Reformpause zugedacht werde.
Die Behörden müssten erstmal organisatorisch einen gleichen Stand erreichen.

Vom 17.03. bis zum 19.03.10 fand unter reger
Teilnahme unserer Vertrauensleute (VL) das
Kreisgruppenseminar statt.

PD Andreas Piastowski L/GE stellte sich den aktuellen
Fragen der VL.
Peter Hugo berichtete als stellv. Landesvorsitzender der
GdP über landesgewerkschaftliche Themen.

  


GdP Ramsau-Ski-Tour

Wenn auch die Hinfahrt mit dem Bus strapaziös war, wurden wir doch mit fantastischen Schneeverhältnisse
gepaart mit Sonnenschein entschädigt. Einige Bilder zur absolut genialen Woche findet ihr
hier.... (denkt an das Kennwort) 

1,2 Prozent mehr ab März

Seit der Einführung des TVöD, des Tarifvertrags für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen, auf der einen und des TV-L
für die Beschäftigten der Länder auf der anderen Seite gibt es im öffentlichen Dienst getrennte Tarifverhandlungen –
mit unterschiedlichen Abschlüssen und Laufzeiten. Während die Tarifparteien zur Zeit noch über die Tariferhöhungen für die
Beschäftigen bei Bund und Kommunen verhandeln, steht für die Beschäftigten der Länder bereits fest, dass ihre Vergütung
am 1. März um 1,2 Prozent steigt. Darauf hatten sich die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und die Tarifgemeinschaft
der Länder bereits beim Tarifabschluss im März vergangenen Jahres verständigt.
mehr....

GdP startet Kampagne für neuen Strafrechtsparagraf 115

 

„Keine Gewalt gegen Polizisten! Paragraf 115 StGB jetzt!“ steht auf den Plakaten, mit denen die
Gewerkschaft der Polizei (GdP) seit Mitte Januar in allen Polizeidienststellen in NRW für ihre
Forderung nach Einführung eines eigenständigen Paragrafen 115 „Angriff auf Vollstreckungsbeamte“
in das Strafgesetzbuch (StGB) wirbt. Mit dem neuen Straftatbestand soll verhindert werden, dass
tätliche Angriffe gegen Vollstreckungsbeamte von den Gerichten weiterhin als Bagatelldelikte abgetan
werden. Wer Vollstreckungsbeamte angreift, soll mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Monaten
bestraft werden, in besonders schweren Fällen mit einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten.
Der neue Straftatbestand soll auch bei Übergriffen auf Amtsträger anderer Behörden wie zum Beispiel
Gerichtsvollzieher oder Richter gelten, wenn sie bei der Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen
oder Urteilen angegriffen werden.
mehr....

 

 

GdP fordert eigenständiges Unterbringungsrecht für Sexualstraftäter

Düsseldorf. Der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter hat als Konsequenz aus der BGH-Entscheidung im Heinsberger
Fall ein eigenständiges Unterbringungsrecht für Sexualstraftäter gefordert. „Wenn konkrete Hinweise vorliegen, dass von einem
Sexualstraftäter auch nach Verbüßung der Haftstrafe eine massive Gefährdung ausgeht, muss er im Einzelfall auch gegen seinen
Willen festgehalten werden können“, fordert Richter.
mehr....

Korrekturen bei der Funktionszuordnung durchgesetzt

Kurz vor Weihnachten, am 18. Dezember vergangenen Jahres, hat Innenminister Ingo Wolf dem Polizeihauptpersonalrat den bereits
seit langem angekündigten Erlassentwurf zur Besetzung freier Funktionen nach A 12 und A 13 vorgelegt (FZO). Wäre der Entwurf
Wirklichkeit geworden, hätte das zu einem massiven Vertrauensverlust bei den Führungskräften der Polizei geführt. GdP und der
Polizeihauptpersonalrat haben das gemeinsam verhindert und Korrekturen am Entwurf durchgesetzt.
mehr....

GdP begrüßt konsequente Umsetzung der zweigeteilten Laufbahn

Erlass zur Funktionszuordnung gestoppt!

zu 2009 hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis

Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf unserer Page Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte dieser Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Website inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links führen.

 

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