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Karl-H. van Nahmen
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Bericht  zur GdP - Ferienfreizeit Ramsau am Dachstein

vom 22.07. – 02.08.2005

 

 

( Originalgröße des Fotos hier klicken)

Von der Ferienfreizeit der Kreisgruppe Erftkreis  habe ich im Februar dieses Jahres auf einem Hotline – Seminar auf der Wildberger Hütte durch Mecky erfahren.

Nach kurzer Rücksprache mit meiner Familie – ist das was für uns? – sonst fuhren wir meistens zur See, haben wir uns darauf eingelassen, auch weil u. a. dort sehr viele Sportmöglichkeiten angeboten wurden. 

        

Wir trafen am 22.007.05 nachmittags gegen 15.00 h am Kobaldhof ein. Drei der insgesamt 7 Familien waren schon da und man konnte sich schon mal „beschnuppern“. 

Abends waren dann bis auf eine Familie und einen Mann, die vorgeplant nachkamen, alle Teilnehmer der Freizeit anwesend und Mecky stellte die einzelnen Familien den anderen Teilnehmern vor. Abends bestand dann nach dem Essen schon mal die Möglichkeit sich näher kennen zu lernen und sich die Namen der anderen zu merken bzw. einzuprägen. 

Am ersten Morgen stand dann eine Wanderung der Familien mit Kindern zur Sonnenalm auf dem Programm, damit sich die Kinder untereinander “finden“  konnten, was sich in Nachhinein als völlig unproblematisch erwies, da die Großen als auch die Kleinen sich prächtig verstanden und die Kleinen von den Größeren teilweise auch problemlos beaufsichtigt und auch  „beschäftigt“ wurden, so dass hier auch zusätzliche Freiräume für die Erwachsenen entstanden. 

    

Auch unter den Erwachsenen war schnell klar, dass sich eine „homogene“ Gruppe gefunden hatte. Die meisten waren sportlich ambitioniert und nahmen die diversen sportlichen Angebote an und gestalteten damit für sich und die anderen einen aktiven Urlaub innerhalb einer wirklich tollen Gemeinschaft. Hier bleibt anzumerken, dass man keineswegs verpflichtet war, an irgendeiner Veranstaltung teilzunehmen. Es hat aber allen so viel Spaß und Freude gemacht, dass sich die Teilnehmer der einzelnen Gruppen, Joggen, Walking, Tennis oder Golf selbständig untereinander zu den Aktivitäten verabredeten.

Als absolutes „Highlight“ muss hier der Aicher Alpentriathlon2005 angeführt werden, an dem wir mit insgesamt 3 Teams teilgenommen und diesen auch beendet haben, auf den natürlich innerhalb der Woche davor kräftig hintrainiert wurde.

Außerdem haben die Männer einen 1 wöchigen Golfkurs mit dem Erwerb eines Platzreifezertifikats absolviert.

Hier nur mal auszugsweise, was alles im sportlichen Bereich angeboten wurde:

      

Joggen, Walken, Klettern, Schwimmen, Tennis, Golf, Sauna, Aquagymnastik, Mountainbike, Alpen – Triathlon, Beach, Beachvolleyball, Golfturnier, Tennis-Daviscup.

Hier nur mal beispielsweise andere Aktivitäten oder Spezialitäten die angeboten wurden:

Internationale Ski-Springer auf der Sommerschanze, Training von österreichischen Biathleten, Herrenabend auf der Sonnenalm, Frauenabend am Kobaldhof, Autogrammstunde für die Kinder mit dem österreichischen Biathlonnationalteam. Abschlussabend mit Vorführung der gesamten Digitalbilder.

Zum Schluss noch zwei Dinge.

Zum einen hat Mecky die ganze Sache in seiner ihm eigenen Art völlig locker und leger geplant. Es war wirklich alles im Angebot, was man sich vorstellen kann, jedoch „urlaubsgerecht und stressfrei“. Außerdem hatten wir unvorstellbares Glück mit dem Wetter –nur zwei kurze Schauer-  an zwei Nachmittagen, so dass programmmäßig fast überhaupt nicht improvisiert werden musste, was aber auch jederzeit möglich, wenn nötig gewesen wäre.

Zum anderen hatten wir im Kobaldhof eine Unterkunft, wie zumindest ich sie noch nicht erlebt habe. Vom vorzüglichen Essen einmal abgesehen, wurde für die Teilnehmer wirklich nur alles Erdenkliche möglich gemacht, um uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und das wirklich zu einem Preis, der auch für Familien mit Kindern noch akzeptabel ist. Viele Sachen waren für uns inklusive, die in anderen Unterkünften allesamt zusätzlich bezahlt werden müssen!


Mein Fazit:

Wenn die Freizeit im nächsten Jahr noch einmal angeboten werden sollte, werden wir auf jeden Fall wieder dabei sein, wenn es bei uns zeitlich irgendwie möglich ist.


w. schaerf