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Stand:
09.04.07
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Polizisten fragen, Politiker antworten!
Polizisten aus dem Rhein-Erft-Kreis wollen wissen,
welche
Veränderungen die Parteien
nach der Landtagswahl

für
die innere Sicherheit / unsere Berufsgruppe
vornehmen wollen.
Hierzu stellen wir einige Fragen an die Mitglieder des
Landtages aus unserem Kreis, an die innenpolitischen
Sprecher
und die
Landes-/Fraktionsvorsitzenden der
vier
Parteien CDU, FDP, Grüne und
SPD per Mail
und
Post im April 2005.
Die Fragen
sind hier abgebildet.
Die Antworten der MdL (originalgetreu)
werden ab dem 25. April 2005 auf unserer Homepage
veröffentlicht und den Kolleginnen / Kollegen zur
Bewertung zur Verfügung gestellt.
Es wurde gebeten,
die Antworten aufgrund der
Lesbarkeit möglichst kurz aber
präzise zu formulieren.
(Folgender Hinweis war zu beachten:
Bitte verwenden Sie Schriftgröße 12, Times New Roman, unterstreichen, fett,
kursiv;
Farben: schwarz, rot, blau, grün;
keine Bilder).
Die Adressaten
(Reihung der Parteien ergibt sich nach dem
Alphabet):

Die Fragen /
Antworten:
Frage 1:
Eine Neuordnung der Polizeibehörden
ist nach
dem derzeitigen Stand
politischer Wille.
Mit welcher / welchen Behörde(n)
wollen
Sie die Kreispolizeibehörde
des Rhein-Erft-Kreises
zusammenführen?
Antwort 1:
| Partei |
Adressat |
Antwort |
C
D
U |
Dr. J.
Rüttgers |
Das Innenministerium hat im Januar 2005 den
Bericht der Kommission zur Neuorganisation der Polizeibehörden in
Nordrhein-Westfalen präsentiert. Der bisherige Behördenaufbau mit 50
Kreispolizeibehörden soll demnach zugunsten einer Struktur mit 16 Behörden
aufgegeben werden.
Die CDU lehnt diese Pläne ab. Durch
die von der Kommission vorgeschlagene drastische Reduzierung der Zahl der
Polizeibehörden würden Organisationsstrukturen ohne Not und zwingende Gründe
zerschlagen, die sich in der Vergangenheit bewährt haben.
Die Pläne für eine Neuorganisation der
Polizei sind der Versuch der Landesregierung, über das eigene Versagen in
der Sicherheitspolitik hinwegzutäuschen.
Die CDU wird nach einem Wahlsieg am 22. Mai 2005
gewährleisten, dass die Polizei in NRW auch in Zukunft orts- und bürgernah
organisiert bleibt. Mit zentralistischen Mega-Behörden kann Kriminalität
nicht besser bekämpft werden. Mega-Behörden verschlechtern den Kontakt der
Bevölkerung zur Polizei.
Die Verknüpfung von Polizei und Kreisverwaltung über die Person des Landrats
bringt außerdem zahlreiche Synergieeffekte, z. B. durch die enge
Zusammenarbeit mit den für Gefahrenabwehr, Ordnung und Sicherheit
zuständigen Verwaltungsstellen bei Kreisen und Gemeinden. |
| T. Kruse |
Die CDU lehnt
die vorgesehene Neuordnung der Polizeibehörden ab. Wir hoffen sehr, dass
nach einem Regierungswechsel aufgrund der Ergebnisse der Landtagswahlen vom
22. Mai 2005 endlich wieder Ruhe und Verlässlichkeit in die polizeiliche
Arbeit kommt. Die Bediensteten der Polizei sind in den letzten Jahren mit
einer Vielfalt von Reformen überladen worden und diese Entwicklung muss
beendet werden. |
| M.T. Breuer |
wie
Herr Dr. Rüttgers
|
F
D
P |
Dr. I. Wolf |
wie
Herr Engel
|
| H. Engel |
Die KPB (LR) Rhein-Erft-Kreis und
die KPB (LR) Düren könnten zusammen ein neues Regionalpräsidium bilden. Dem
Scheu-Modell "PP Köln und der Rhein-Erft-Kreis bilden ein neues
Regionalpräsidium" hat die FDP im Landtag schon eine klare Absage erteilt. |
G
r
ü
n
e |
S. Löhrmann |
wie
Frau Haußmann
|
| M. Düker |
wie
Frau Haußmann
|
| S.
Haußmann |
Wir sind der
Auffassung, dass die derzeitige Organisationsstruktur der Polizei in NRW den
Anforderungen nicht mehr genügt. Der Bericht der „Scheu-Kommission“
bestätigt uns in dieser Auffassung. Die Kommissionsergebnisse sind für uns
eine gute Grundlage für die Neuorganisation der Polizei in NRW. Ziel einer
Neuorganisation ist es, eine moderne, leistungsfähige Polizeistruktur zu
schaffen, die zu mehr Polizistinnen und Polizisten vor Ort führt und in der
alle Kreispolizeibehörden im Grundsatz in der Lage sind, alle polizeilichen
Aufgaben gleichermaßen wahrzunehmen. Der Landtag hat daher die
Landesregierung auf Antrag der Koalitionsfraktionen am 26.1.2005
aufgefordert, den Kommissionsbericht umfassend zu prüfen und konkrete
Umsetzungsvorschläge für eine Neuorganisation der Polizei zu erarbeiten. Wir
werden unmittelbar zu Beginn der kommenden Legislaturperiode die notwendigen
Schritte zur Umsetzung der Neuorganisation einleiten. Eckpunkte für die
Reform werden in jedem Fall sein: 1. ein zweistufiger Aufbau ohne
Bezirksregierungen und 2. eine deutliche Reduzierung der
Kreispolizeibehörden mit dem Ziel, gleichgroße Behörden zu schaffen, die
alle polizeilichen Aufgaben selbst erfüllen können. Die „Scheu-Kommission“
schlägt vor, die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises mit dem
Polizeipräsidium Köln zusammenzuführen. Dieses halten wir grundsätzlich für
sachgerecht. |
S
P
D |
H. Schartau |
wie Herr Moron
|
| J. Jentsch |
wie Herr Moron
|
| E. Moron |
Unsere heutigen
Polizeistrukturen gehen zurück auf die Verstaatlichung der Polizei im Jahre
1953. 50 Kreispolizeibehörden (20
Polizeipräsidien, 1 Polizeipräsidium der Wasserschutzpolizei und 29 Landräte
als Kreispolizeibehörden), Landeskriminalamt, Bezirksregierungen,
Polizeieinrichtungen für die Aus- und Fortbildung sowie für Technik und
Ausstattung der Polizei und die ganz unterschiedlichen Größen der
Kreispolizeibehörden zwischen ca. 4000 Beschäftigten und ca. 1 Mio.
Einwohnerinnen und Einwohnern im Bereich des Polizeipräsidiums Köln und ca.
200 Beschäftigten und ca. 140 000 Einwohnerinnen und Einwohnern im Bereich
der Kreispolizeibehörde Olpe genügen heutigen Anforderungen nicht mehr. Eine
Neuorganisation ist deshalb notwendig, um den Herausforderungen der Zukunft
mit mehr Effizienz zu begegnen. Wir wollen die Sicherheit in
Nordrhein-Westfalen weiter steigern und die Kriminalitäts- und
Verkehrsunfallbekämpfung optimieren.
Die Vorstellung des
Kommissionsberichts der sog. "Scheu-Kommission" hat in der Öffentlichkeit
eine breite positive Resonanz gefunden. Allerdings ist noch nichts
entschieden. Die Fraktionen von SPD und Grünen haben mit ihrem Antrag vom
12.1.2005 (LT.-Drs. 13/6356) die Landesregierung
aufgefordert, den Kommissionsbericht umfassend zu prüfen und konkrete
Umsetzungsvorschläge für eine Neuordnung von Polizeiführung und
Polizeiverwaltung vorzulegen. Deshalb gibt es derzeit auch noch keine
konkreten, über die Vorschläge des "Scheu-Gutachtens" hinausgehenden
Überlegungen, mit welcher / welchen Behörden die Kreispolizeibehörde des
Rhein-Erft-Kreises zusammengeführt werden soll. |
| G. van den
Berg |
Unsere heutigen Polizeistrukturen gehen
zurück auf die Verstaatlichung der Polizei im Jahre 1953. 50
Kreispolizeibehörden (20 Polizeipräsidien, 1 Polizeipräsidium der
Wasserschutzpolizei und 29 Landräte als Kreispolizeibehörden),
Landeskriminalamt, Bezirksregierungen, Polizeieinrichtungen für die Aus- und
Fortbildung sowie für Technik und Ausstattung der Polizei und die ganz
unterschiedlichen Größen der Kreispolizeibehörden zwischen ca. 4000
Beschäftigten und ca. 1 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner im Bereich des
Polizeipräsidiums Köln und ca. 200 Beschäftigten und ca. 140 000
Einwohnerinnen und Einwohnern im Bereich der Kreispolizeibehörde Olpe
genügen heutigen Anforderungen nicht mehr. Eine Neuorganisation ist deshalb
notwendig, um den Herausforderungen der Zukunft mit mehr Effizienz zu
begegnen. Wir wollen die Sicherheit in Nordrhein-Westfalen weiter steigern
und die Kriminalitäts- und Verkehrsunfallbekämpfung optimieren.
Die Vorstellung des Kommissionsberichts der sog. „Scheu-Kommission“ hat in
der Öffentlichkeit eine breite positive Resonanz gefunden. Allerdings ist
noch nichts entschieden. Die Fraktionen von SPD und Grünen haben mit ihrem
Antrag vom 12.01.2005 (LT.-Drs. 13/6356) die Landesregierung aufgefordert,
den Kommissionsbericht umfassend zu prüfen und konkrete Umsetzungsvorschläge
für eine Neuordnung von Polizeiführung und Polizeiverwaltung vorzulegen.
Deshalb gibt es derzeit auch noch keine konkreten, über die Vorschläge des
„Scheu-Gutachtens“ hinausgehenden Überlegungen, mit welcher/welchen Behörden
die Kreispolizeibehörde des Rhein-Erft-Kreises zusammengeführt werden soll.
Ich persönlich lehne eine Zusammenführung des Rhein-Erft-Kreises mit
dem Polizeipräsidium Köln ab. Es sollte stattdessen angestrebt werden,
Behörden zusammenzuführen, die von der Struktur zueinander passen. Ich
unterstütze daher den Vorschlag, eine Fusion mit den Polizeibehörden des
Kreises Düren und Euskirchen mit dem Rhein-Erft-Kreis anzustreben. |
Frage 2:
Werden Sie es zulassen, dass nach der Neuordnung
Kriminal-/Verkehrskommissariate
oder Polizeiwachen/-posten geschlossen bzw. die Wachen zu Tageswachen oder
Polizeiposten (Bezirksdienst) herabgestuft werden?
Antwort 2:
| Partei |
Adressat |
Antwort |
C
D
U |
Dr. J.
Rüttgers |
Die aktuelle
Kriminalstatistik 2004 für Nordrhein-Westfalen belegt: Mit über 1,5
Millionen Straftaten wurden noch nie so viele Delikte begangen wie im
letzten Jahr. Statt etwas gegen die zunehmende Kriminalität zu tun, hat die
Landesregierung seit 1998 rund 3.490 Stellen bei der Polizei abgebaut, die
Zahl der Polizeianwärter zurückgefahren und jede zehnte Polizeiwache
geschlossen. Es ist zu erwarten, dass die von der Landesregierung geplante
Reform der Polizei zu weiteren Wachschließungen - insbesondere im ländlichen
Raum - führen wird. Weil wir das verhindern wollen, lehnen wir diese
Reformpläne ab. |
| T. Kruse |
Siehe z.T.
unter 1)! Die CDU-Fraktion setzt sich für den Erhalt der Polizeiwachen
generell ein, wir stehen zu dem Prinzip der orts- und bürgernahen Polizei,
bedauerlicherweise ist in den letzten ca. 10 Jahren jede 10. ehemals
durchgängig besetzte Polizeiwache – oder Tageswache geschlossen worden.
|
| M.T. Breuer |
wie
Herr Dr. Rüttgers
|
F
D
P |
Dr. I. Wolf |
wie
Herr Engel
|
| H. Engel |
Nicht eine einzige
"Basisdienststelle" wird geschlossen, heruntergestuft oder in einen anderen
Bereich verlagert. Im Gegenteil: Bedburg und Elsdorf werden eine
Polizeiwache erhalten. Die Basisdienststellen werden personell verstärkt -
Hauptziel unserer Strukturreform. |
G
r
ü
n
e |
S. Löhrmann |
wie
Frau Haußmann
|
| M. Düker |
wie
Frau Haußmann
|
| S. Haußmann |
Die
Bürgerinnen und Bürger wollen eine Polizei, die da ist, wenn sie gebraucht
wird. Die Bezirksdienststellen, die Bezirksbeamten und die Wachen, also die
Struktur der Polizeiarbeit in der Fläche, werden durch die Neuorganisation
unmittelbar nicht verändert. Im Gegenteil: Sie soll gerade auch dort
gestärkt werden. Wir setzen uns darüber hinaus dafür ein, dass auch nach der
Neuorganisation im kreisangehörigen Raum angemessen Polizei bereit gehalten
wird. Die „Scheu-Kommission“ schlägt eine Mindestpolizeidichte vor, um
diesem Anspruch gerecht zu werden. Wir sind nicht sicher, ob diese
Mindestdichte der richtige Weg ist, setzen uns aber dafür ein,
Mindeststandards für die Arbeit der Polizei im kreisangehörigen Raum zu
definieren. Das können – neben der Mindestpolizeidichte –
Mindestreaktionszeiten bei Einsätzen oder andere Instrumente sein.
Gleichwohl darf man nicht verkennen, dass eine Wache kein Wert an sich
darstellt. Es kann aus polizeilicher Sicht nicht richtig sein, eine
personalintensive 24h-Wache vorzuhalten, wenn diese vor Ort nicht
tatsächlich gebraucht werden. Diese Frage ist aber vollkommen unabhängig von
der Frage der Neuorganisation zu bewerten. Die Neuorganisation wird nach
unserer festen Überzeugung nicht ursächlich für die Schließung von Wachen
sein. Wer so etwas behauptet handelt unredlich. |
S
P
D |
H. Schartau |
wie Herr Moron
|
| J. Jentsch |
wie Herr Moron
|
| E. Moron |
Wir werden darauf achten, dass im Zuge der Umsetzung der Neuordnung der
ländliche Raum gegenüber dem städtischen keine Benachteiligung erfährt. Wir
wollen, dass keine
Wache oder Kriminal-/Verkehrskommissariate aufgrund der Neuordnung
geschlossen wird: der Polizist oder die Polizistin bleibt vor Ort
unverändert Ansprechpartner/in der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Stadt-
bzw. Ortsteil. Der sich aus der Neuordnung ergebende "Gewinn" von 2400
Stellen (davon 2100 Stellen im Polizeivollzugsdienst und 300
Verwaltungsstellen im kommunalen Bereich) soll der Polizeiarbeit vor Ort
zugute kommen. |
| G. van den
Berg |
Ich werde
darauf achten, dass im Zuge der Umsetzung der Neuordnung der ländliche Raum
gegenüber dem städtischen keine Benachteiligung erfährt. In einem
Schriftwechsel mit dem Innenminister habe ich dies bereits verdeutlicht und
von Dr. Fritz Behrens die Zusage erhalten, dass die Wachen im
Rhein-Erft-Kreis nicht gefährdet sind. Die SPD will, dass keine Wache oder
Kriminal-/Verkehrskommissariate aufgrund der Neuordnung geschlossen wird:
der Polizist oder die Polizistin bleibt vor Ort unverändert
Ansprechpartner/in der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Stadt- bzw. Ortsteil.
Der sich aus der Neuordnung ergebende „Gewinn“ von 2.400 Stellen (davon
2.100 Stellen im Polizeivollzugsdienst und 300 Verwaltungsstellen im
kommunalen Bereich), soll der Polizeiarbeit vor Ort zugute kommen. In diesem
Zusammenhang hat mir der Innenminister auch zugesagt, den Bedarf einer
möglichen weiteren Wache für Bedburg und Elsdorf überprüfen zu wollen. |
Frage 3:
Steigende Kriminalitäts- und
Einsatzzahlen, Aufgabenzuwachs, intensive Ermittlungsarbeit
„rund um den Computer“, erhöhte Gewaltbereitschaft beim polizeilichen Gegenüber.
Dies alles ist bei ständigem Personalabbau in der Polizei derzeitige Realität.
Wie werden Sie sich diesem Thema widmen?
Was werden Sie tun, um gegenzusteuern?
Antwort 3:
| Partei |
Adressat |
Antwort |
C
D
U |
Dr. J.
Rüttgers |
Die CDU ist und bleibt die Partei der Inneren
Sicherheit und Partner der Polizei. Die CDU wird der Inneren Sicherheit nach
einem Wahlsieg am 22. Mai 2005 einen hohen Stellenwert einräumen. Wir werden
Nordrhein-Westfalen durch eine neue Sicherheitspolitik sicherer machen. Dazu
hat der Landesparteitag am 5. März 2005 in Bochum eindeutige Beschlüsse
gefasst:
Wir werden die Präsenz der Polizei in den Städten und Gemeinden erhöhen,
indem wir die Zahl der einzustellenden Polizeinachwuchskräfte erhöhen.
Wir wollen, dass sich die Polizei künftig auf ihre Kernaufgaben
Gefahrenabwehr, Bekämpfung von Straftaten und die Vorbeugung konzentriert
und auch wieder für die öffentliche Ordnung zuständig ist.
Wir wollen Polizeibeamte von Verwaltungsaufgaben entlasten.
Polizeivollzugsbeamte sollen grundsätzlich nur in operativen Bereichen
eingesetzt werden, zum Beispiel im Wach- und Wechseldienst, in Verkehrs- und
Kriminalitätskommissariaten.
Bei polizeifremden Aufgaben wie Kurier- oder Botengängen, bei der Aufnahme
und Bearbeitung von Anzeigen sowie beim Objektschutz sollen Polizeibeamte
künftig durch Angestellte beim Polizeidienst unterstützt werden.
Die Verwaltungsarbeit der Polizei wird künftig grundsätzlich von fachlich
hierzu geeigneten Verwaltungsmitarbeitern geleistet. Hierzu werden wir aus
dem vorhandenen Personal der Landesverwaltung qualifizierte Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter gewinnen.
Wir wollen mehr speziell ausgebildete Polizisten in Sonderkommissariaten,
z.B. für die Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität, Organisierter
Kriminalität, Extremismus und Terrorismus, Gewaltkriminalität und
Sexualstraftaten, Wirtschafts- und Computerkriminalität und Korruption.
Wir wollen mehr Profis durch bessere und praxisorientiertere Aus- und
Fortbildung. Wir halten die Prüfung der Einrichtung einer Fachhochschule der
Polizei für erforderlich. |
| T. Kruse |
Der ständige
Personalabbau in der Polizei muss gestoppt werden. Leider haben wir heute
mehr als ca. 3.000 Bedienstete bei der Polizei weniger als noch vor sieben
Jahren bei gleichzeitigem Aufgabenzuwachs. Diese Entwicklung hat u.a. dazu
geführt, dass zumal im Bereich des Wach- und Wechseldienstes die Belastungen
unerträglich gestiegen sind. Die CDU-Fraktion wird sich sowohl für eine
verbesserte inhaltliche Aus- und Fortbildung bei der Polizei einsetzen als
auch dafür, dass wir eine verlässliche und solide aufgabenkritische
Bedarfsanalyse vornehmen werden.
|
| M.T. Breuer |
wie
Herr Dr. Rüttgers
|
F
D
P |
Dr. I. Wolf |
wie
Herr Engel
|
| H. Engel |
Nach dem
angestrebten Wahlerfolg will die FDP, dann mit Verantwortung für das
Innenministerium, die Polizei in NRW zur besten Polizei in
Deutschland machen. Dazu laden wir ausdrücklich die Verbände ein.
Denn: Sicherheit und Freiheit sind die zwei Seiten derselben Medaille.
Deshalb lautet die Botschaft für die Polizei und die Tarifbeschäftigten:
„Weniger verwalten - mehr fahnden“. Das bedeutet konkret, dass verstärkt
Polizeibeamte aus nichtpolizeilichen Aufgabenbereichen herausgelöst und
durch Tarifbeschäftigte ersetzt werden. Das bedeutet gleichzeitig, dass für
beide Seiten neue und attraktive Karrierechancen entstehen. Das bedeutet
darüber hinaus, dass die FDP die Zahl der Neueinstellungen so anheben wird,
dass sie die Zahl der Pensionierung mehr als ausgleichen. |
G
r
ü
n
e |
S. Löhrmann |
wie
Frau Haußmann
|
| M. Düker |
wie
Frau Haußmann
|
| S. Haußmann |
Richtig ist:
Die Arbeit der Polizei wird ständig anspruchsvoller. Deswegen setzen wir auf
eine gut ausgebildete, gut ausgerüstete und angemessen besoldete Polizei.
Dafür nehmen wir auch in finanziell angespannten Zeiten viel Geld in die
Hand. Gutes Geld für gute Arbeit war der Leitsatz unserer Entscheidung, die
2-geteilte Laufbahn in NRW einzuführen, und wir halten an ihrer Umsetzung
und dem entsprechenden Zeitplan fest. Wichtig ist für uns, dass es nur eine
Polizei geben kann. Eine kurz ausgebildete „Wachpolizei“ à la CDU wird es
mit den GRÜNEN in NRW nicht geben.
Wir treten dafür ein, die Zahl der Neueinstellungen bei der Polizei nach den
sicherheitspolitischen Anforderungen auszurichten. Derzeit haben wir durch
die Arbeitszeitverlängerung eine zusätzliche Personalkapazität von 2.146
Stellen. Diese Personalkapazität wird nicht in vollem Umfang abgebaut,
sondern steht der Polizei zur Verfügung. Gleichzeitig wird weiter
eingestellt: Mit den jeweils 500 Anwärterinnen und Anwärtern, die im letzten
und in diesem Jahr eingestellt werden, bewegen wir uns in einem Rahmen, der
die Belange der Polizei und die Belange des Haushalts vernünftig
gegeneinander abwägt. |
S
P
D |
H. Schartau |
wie Herr Moron
|
| J. Jentsch |
wie Herr Moron
|
| E. Moron |
Die Innere Sicherheit
hat für die SPD nach wie vor hohe Priorität. Deshalb sieht der Haushalt
2004/2005 trotz angespannter Finanzlage und Kürzungen in anderen wichtigen
Politikfeldern im Polizeihaushalt eine Steigerung von rund 3 % vor.
"Gutes Geld für gute
Arbeit" ist das Motto unserer Politik für die Polizei in
Nordrhein-Westfalen. Deshalb haben wir die zweigeteilte Laufbahn im
Polizeivollzugsdienst eingeführt. Ein bundesweit einmaliger historischer
Meilenstein in der finanziellen und qualitativen Aufwertung der Polizei ab
2002. Nach endgültiger Einführung der zweigeteilten Laufbahn ab 2014 werden
die jährlichen Mehrkosten bei rund 70 Millionen Euro liegen. Die
zweigeteilte Laufbahn werden wir in den kommenden Jahren trotz angespannter
Haushaltslage und Kürzungen in anderen wichtigen Politikbereichen konsequent
umsetzen. Mehr Personal für die Polizei und eine bessere Bezahlung vieler
ist gleichzeitig allerdings nicht leistbar.
Gleichwohl werden wird
auch in zukünftigen Jahren dafür sorgen, dass unter Berücksichtigung der
polizeilichen Aufgaben und der Pensionierungen einerseits und der
angespannten Haushaltssituation andererseits ausreichend Personal im
Polizeivollzugsdienst zur Verfügung stehen wird. Dabei sind Angestellte im
Polizeivollzugsdienst für uns keine Lösung. Sie schaffen Probleme im
polizeilichen Alltag und führen zu einer Zwei-Klassen-Polizei. Wir lehnen
deshalb eine "Polizei light" ab, weil sie dem Sicherheitsbedürfnis der
Menschen nicht gerecht wird. |
| G. van den
Berg |
Die Innere Sicherheit hat für die SPD nach
wie vor hohe Priorität. Deshalb sieht der Haushalt 2004/2005 trotz
angespannter Finanzlage und Kürzungen in anderen wichtigen Politikfeldern im
Polizeihaushalt eine Steigerung von rund 3 % vor.
„Gutes Geld für gute Arbeit“ ist das Motto unserer Politik für die Polizei
in Nordrhein-Westfalen. Deshalb haben wir die zweigeteilte Laufbahn im
Polizeivollzugsdienst eingeführt. Ein bundesweit einmaliger, historischer
Meilenstein in der finanziellen und qualitativen Aufwertung der Polizei ab
2002. Nach endgültiger Einführung der zweigeteilten Laufbahn ab 2014 werden
die jährlichen Mehrkosten bei rund 70 Millionen Euro liegen. Die
zweigeteilte Laufbahn werden wir in den kommenden Jahren, trotz angespannter
Haushaltslage und Kürzungen in anderen wichtigen Politikbereichen,
konsequent umsetzen. Mehr Personal für die Polizei und eine bessere
Bezahlung vieler, ist gleichzeitig allerdings nicht leistbar.
Gleichwohl werden wir auch in zukünftigen Jahren dafür sorgen, dass unter
Berücksichtigung der polizeilichen Aufgaben und der Pensionierungen
einerseits und der angespannten Haushaltssituation andererseits ausreichend
Personal im Polizeivollzugsdienst zur Verfügung stehen wird. Dabei sind
Angestellte im Polizeivollzugsdienst für uns keine Lösung. Sie schaffen
Probleme im polizeilichen Alltag und führen zu einer Zwei-Klassen-Polizei.
Wir lehnen deshalb eine „Polizei light“ ab, weil sie dem
Sicherheitsbedürfnis der Menschen nicht gerecht wird. |
Frage 4:
Der Bundesinnenminister, der Deutsche Beamtenbund
und die Dienstleistungsgewerkschaft
ver.di fordern u.a., dass die künftige Beamtenbesoldung leistungsorientiert
erfolgen soll.
Die Schwierigkeit einer Umsetzung der Leistungsbewertung im Polizeiberuf hat
sich bereits
beim Thema der Leistungsprämie Ende der 90er Jahre gezeigt, sodass nach
Widerstand in
der Polizei auf diese letztendlich verzichtet wurde.
Wie ist Ihre Auffassung zum Thema leistungsorientierte Besoldung der Polizisten?
Antwort 4:
| Partei |
Adressat |
Antwort |
C
D
U |
Dr. J.
Rüttgers |
- Integration
von Zulagen in die Funktionsbesoldung sowie
- Einführung
von Lebensarbeitszeitkonten, verbunden mit einer Flexibilisierung der
individuellen Lebensarbeitszeiten. Dadurch wird eine aufgabengerechte
Besoldung und Lebensarbeitszeit gewährleistet und größere Transparenz
hergestellt.
Die CDU
tritt für eine Modernisierung des Berufsbeamtentums ein. Hierzu haben die
Gewerkschaften im Öffentlichen Dienst tragfähige Vorschläge erarbeitet. Wir
halten das zwischen dem Bundesinnenminister und den Gewerkschaften
entwickelte Eckpunktepapier für eine geeignete Grundlage zur Modernisierung
des öffentlichen Dienstrechtes. Insbesondere die Einführung
leistungsbezogener Besoldungselemente hat für uns erhebliche Bedeutung. |
| T. Kruse |
Der fatale
Umgang der Landesregierung zum Thema Leistungsprämie war unerträglich. Eine
CDU-geführte Landesregierung setzt sich für eine Pensionsbesoldung bei der
Polizei ein, wir möchten dies in Verbindung bringen mit der Einführung von
s.g. flexiblen Lebensarbeitszeitkonten. Das unerträgliche
Bewertungsverfahren innerhalb der Polizei muss geändert und verbessert
werden. Insgesamt sind wir der Auffassung, dass die Beamtenbesoldung im Land
Nordrhein-Westfalen leistungsorientierten zu erfolgen hat.
|
| M.T. Breuer |
wie
Herr Dr. Rüttgers
|
F
D
P |
Dr. I. Wolf |
wie
Herr Engel
|
| H. Engel |
Die Verlängerung der Lebensarbeitszeit
war einfallslos und sogar gegen die ursprüngliche Argumentation der
Rot-Grünen-Landesregierung selbst gerichtet. Sie hatte nämlich in einem
Petitionsverfahren, mit Hinweis auf die besonderen Belastungen des
Polizeiberufs, den Antrag eines Polizeibeamten abgelehnt, über das 60.
Lebensjahr hinaus Dienst verrichten zu wollen. Die FDP wird in
Regierungsverantwortung und in Abstimmung mit den Verbänden
Lebensarbeitszeitkonten einführen. Wer sich z.B. für den besonders
belastenden Wach- und Wechseldienst entscheidet, muss für jedes Jahr eine
Gutschrift erhalten, so dass er am Ende seiner beruflichen Laufbahn früher
in den Ruhestand treten kann. Ob das pro Jahr z.B. ein oder zwei Monate
sind, werden wir in enger Abstimmung mit den Verbänden prüfen.
Die FDP ist ausdrücklich für den prüfungsfreien Aufstieg für bewährte
Führungskräfte von A 13 gD nach A 13 hD, so z.B. für die Leitungsfunktion
„PI-Leiter“. Damit werden herausragende dienstliche Leistungen endlich
tatsächlich und angemessen gewichtet. Die FDP will damit erreichen, dass
sich z.B. diese Spitzenbeamten mit ihrem Verantwortungs- und
Zuständigkeitsbereich wirklich identifizieren. Das jetzige ‚Verwendungskarussell’
für die jüngeren Räte/Oberräte, Versetzung nach 1-2 Jahren, war und ist
völlig kontraproduktiv.
Die FDP strebt an, dass Sonderzuwendungen zu festen Gehaltsbestandteilen
umgewandelt werden, so dass sie politischen Entscheidungen „nach
Kassenlage“ dauerhaft entzogen sind. Das gilt auch und vor allem für die
Pensionszahlungen: Die FDP-Landtagsfraktion hat mit ihrem Plenarantrag die
Landesregierung aufgefordert, eine selbst verwaltete und nicht
rückholbare Pensionskasse einzuführen. Die Rot-Grüne Landesregierung hat
das seinerzeit abgelehnt. Es führt aber kein Weg daran vorbei. Einerseits,
um das verlorene Vertrauen zurück zu gewinnen, andererseits zwingen die
Pensionsleistungen des Landes NRW dazu: Sie werden sich in den nächsten 15
Jahren verdoppeln - von 4 auf 8 Milliarden Euro und damit über 15 Prozent
des Landeshaushaltes ausmachen. Aus den Erträgen dieser Pensionskasse
werden Polizeibeamte am Ende ihrer Laufbahn ihre beim Eintritt garantierte
Pension erhalten.
Mit einem Bündel von Maßnahmen und neuer politischer
Prioritätensetzung u.a.. ‚Pro Innere Sicherheit als Standortfaktor’
will die FDP die Wirtschaftskraft des Landes ankurbeln. Sie will letztlich
so auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Ruhegehaltsfähigkeit
der Polizeizulage gerettet werden kann. Zum Maßnahmenbündel zählen z.B. die
Entbürokratisierung auf breiter Front, nur noch Gesetze mit Verfallsdatum,
eine arbeitsplatzunterstützende (!) Genehmigungspraxis mit kürzesten
Bearbeitungszeiten, also weg von einem verbotsorientierten, hin zu einem
vernunftsorientierten Umweltschutz. |
G
r
ü
n
e |
S. Löhrmann |
wie Frau Haußmann
|
| M. Düker |
wie
Frau Haußmann
|
| S. Haußmann |
Grundsätzlich
halten wir es für richtig, bei den Beschäftigten im öffentlichen Dienst
stärker auf eine leistungsorientierte Besoldung zu setzen. |
S
P
D |
H. Schartau |
wie Herr Moron
|
| J. Jentsch |
wie Herr Moron
|
| E. Moron |
Die von Schily / dbb /
ver.di vorgelegten Eckpunkte für eine grundlegende Modernisierung des
öffentlichen Dienstrechts sehen mehr Eigenverantwortung, Motivation und
Leistungsbereitschaft im öffentlichen Dienst vor. Im Kern der Überlegungen
stehen ein flexibleres Laufbahnrecht und ein leistungsbezogenes
Bezahlungssystem.
Das neue
Bezahlungssystem wird sich an der individuellen Leistung und der tatsächlich
wahrgenommen Funktion orientieren. Auch die sog. "Bull-Kommission" hat in
ihrem Gutachten vom Januar 2003 Vorschläge für eine leistungsbezogene
Vergütung im öffentlichen Dienst gemacht. In diesem Zusammenhang ist eine
Weiterentwicklung des Beurteilungssystems von besonderer Bedeutung. |
| G. van den
Berg |
Die von Bundesminister Schily / dbb / ver.di
vorgelegten Eckpunkte für eine grundlegende Modernisierung des öffentlichen
Dienstrechts sehen mehr Eigenverantwortung, Motivation und
Leistungsbereitschaft im öffentlichen Dienst vor. Im Kern der Überlegungen
stehen ein flexibleres Laufbahnrecht und ein leistungsbezogenes
Bezahlungssystem.
Das neue Bezahlungssystem wird sich an der individuellen Leistung und der
tatsächlichen wahrgenommenen Funktion orientieren. Auch die sog.
„Bull-Kommission“ hat in ihrem Gutachten vom Januar 2003 Vorschläge für eine
leistungsbezogene Vergütung im öffentlichen Dienst gemacht. In diesem
Zusammenhang ist eine Weiterentwicklung des Beurteilungssystems von
besonderer Bedeutung. |
Frage 5:
Werden Sie die Mitbestimmungsrechte
des Personalrates in der Polizei gegenüber
dem derzeitigen Stand beschneiden? Wenn ja, welche Rechte wären betroffen?
Antwort 5:
| Partei |
Adressat |
Antwort |
C
D
U |
Dr. J.
Rüttgers |
Überlegungen,
die Mitbestimmungsrechte des Personalrates zu beschneiden, sind in unserem
Wahlprogramm nicht enthalten. |
| T. Kruse |
Die CDU ist
nicht der Auffassung, dass die Mitbestimmungsrechte der Personalräte
insgesamt beschnitten werden sollen. Gleichwohl werden wir mit allen
Interessenvertretungen und allen Betroffenen uns darum bemühen, sinnvolle
Lösungen im Interesse einer besseren Befriedigung des
Sicherheitsbedürfnisses der Bürgerinnen und Bürger im Land
Nordrhein-Westfalen zu bekommen. |
| M.T. Breuer |
wie
Herr Dr. Rüttgers
|
F
D
P |
Dr. I. Wolf |
wie
Herr Engel
|
| H. Engel |
Die Personalräte der
Kreispolizeibehörden ‚alt’ bleiben als ‚Direktions-Personalräte’ erhalten.
Die neue Ebene ‚Regionalpräsidium’ erhält einen neuen Personalrat. Die
Zuständigkeiten beider Mitbestimmungsgremien muss in enger Abstimmung mit
den Verbänden erarbeitet werden. Angedacht ist, dass der Personalrat des ‚Regionalpräsidiums’
ab A 12 zuständig sein wird. |
G
r
ü
n
e |
S. Löhrmann |
wie
Frau Haußmann
|
| M. Düker |
wie Frau Haußmann
|
| S. Haußmann |
Die
Mitbestimmung hat sich bewährt. Wir wollen die Mitbestimmungsrechte des
Personalrates der Polizei auch vor diesem Hintergrund nicht beschneiden. Die
Umsetzung der Ergebnisse der „Scheu-Kommission“ kann in bestimmten Bereichen
zu Veränderungen bei den Personalräten führen. Das darf und wird aber nicht
zu einem Abbau der Mitbestimmung führen. |
S
P
D |
H. Schartau |
wie Herr Moron
|
| J. Jentsch |
wie Herr Moron
|
| E. Moron |
Die
Mitbestimmungsrechte des Personalrates in der Polizei gegenüber dem jetzigen
Stand werden nicht beschnitten. Unabhängig davon ist unser Ziel, die
Beteiligungsrechte nach § 106 Landesbeamtengesetz im Sinne einer
Verbesserung der Beteiligungsrechte weiterzuentwickeln und umzusetzen. Der
DGB Bezirk NRW hat hierzu bereits einen Vorschlag unterbreitet. |
| G. van den
Berg |
Die
Mitbestimmungsrechte des Personalrates in der Polizei gegenüber dem jetzigen
Stand werden nicht beschnitten. Unabhängig davon ist unser Ziel, die
Beteiligungsrechte nach § 106 Landesbeamtengesetz im Sinne einer
Verbesserung der Beteiligungsrechte weiterzuentwickeln und umzusetzen. Der
DGB Bezirk NRW hat hierzu bereits einen Vorschlag unterbreitet, den ich
unterstütze. |
Siehe auch Wahlprüfsteine der
Landesseite www.gdp-nrw.de
(nur Internet)
Für Internet und Intranet hier nachfolgend:
Wahlprüfstein.pdf
Hier die
Originalantworten der FDP zu den Wahlprüfsteinen der GdP-NRW
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