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Stand:
05.11.05
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Landes
GdP fordert:
(Quelle GdP-NRW:
http://www.gdp-nrw.de/aktuell/2004/haendeweg.htm)
G
e w e r k s c h a f t d e r P o l i z e i
Landesbezirk
Nordrhein Westfalen |
Hände weg vom „Wochenende“ des Wach- und Wechseldienstes
Keine weiteren zusätzlichen Schichten im Wach- und Wechseldienst
durch die Umsetzung der 41 Stunden-Woche
Mehr als zwei Monate sind vergangen, ohne dass die Problematik der
Umsetzung der 41- Stunden-Woche im Wach- und Wechseldienst geregelt wurde.
Die GdP stellt fest: Die Herstellung der Einsatzbereitschaft zu Beginn der
Dienstschicht ist Arbeitszeit !
Im übrigen: Das verlangte ordnungsgemäße Auf- und Abrüsten vor der
Streifenfahrt macht effektive Arbeit erst möglich
(das ist nicht erst seit dem 1.1. 2004 so!).
Dazu dient z. B. die Einrichtung von überlappenden Diensten, ein früherer Beginn
der Schicht zur Entgegennahme von Einsatzinformationen und Lagebildern, die
Übernahme/Übergabe von Führungs- und Einsatzmitteln.
Die zur Verfügung stehende Arbeitszeit sollte daneben auch für die Verlängerung
der Sonderstreifen (Zielverfolgung), mehr Dienstunterricht und mehr Dienstsport
genutzt werden.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, die bewährten Grundsätze
* dezentrale Arbeitszeitgestaltung
* eigenverantwortliche Arbeitszeiteinteilung
* Gewährleistung der Planbarkeit von Dienst- und Freizeit
ohne „Wenn und Aber“ zusammen mit den Beschäftigten unter Beteiligung der
örtlichen Personalräten umzusetzen. |