Stand: 09.04.07

Navigation 

Home

Aktionen-Bilder

Dienststellen

Fundgrube

I n t r a n e t
(nur im CNPOL verfügbar)

Kontakt

Links

Personen 

Presse (eigene)

Spaß + Freizeit

Termine

VL (nur für
Vertrauensleute)

DOWNLOAD

Mitglieder der
Kreisgruppe:
     767
______________

Impressum

GdP-Erftkreis
Philipp-Schneider-Str. 8-10
50171 Kerpen
Tel. 02233/52-2011
Michael Mertens

© GdP 
Kreisgruppe Erftkreis
Ersteller: 
Karl-H. van Nahmen
khvn@gmx.de


 

Auszug für Intranet

 

Gerüchteküche endlich schließen: Der Sicherheit im Kreis klare Strukturen geben

 

Der Ärger im Rhein-Sieg-Kreis ist laut MdL Ilka Keller groß: Der jüngste Vorschlag der beiden Bonner Landtagsabgeordneten Stefan Grull (FDP) und Bernhard von Grünberg (SPD), die Kreispolizeibehörden von Bonn, Siegburg und Euskirchen zusammenzulegen, bedeute einen „neuen Anschlag“ auf die Sicherheitsstrukturen in der Region. „Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sprechen mich mit großer Sorge auf die vielen Gerüchte und Unklarheiten in der Frage an, wie es hier vor Ort mit der Polizei weitergehen soll“, so Keller. Ständig gäbe es „neue Schreckensmeldungen“.

 

Jetzt hat Keller sich neuerlich mit einem Schreiben an NRW-Innenminister Dr. Fritz Behrens gewendet. Unter Hinweis auf die jüngst veröffentlichte Kriminalitätsstatistik nennt Keller die „Situation im Rhein-Sieg-Kreis absolut unbefriedigend, zumal ein Zusammenhang zwischen erhöhter Polizeipräsenz und ansteigenden Aufklärungsquoten nicht leugbar“ sei. Eine Umsetzung der gerüchteweise verlautenden Pläne des Innenministeriums habe „schlimme Konsequenzen“: „Einmal heißt es, dass mittelfristig weitere 40 Beamte aus der Region abgezogen werden sollen, dann ist die Rede von der Schließung der Bornheimer oder der Rheinbacher Wache, jetzt kommt der Fusionsvorschlag für die Kreispolizeibehörden Bonn, Siegburg, Euskirchen: So kann man Sicherheitspolitik nicht gestalten“, ärgert sich Keller. Sie will von Behrens jetzt „klare Aussagen“ zu den tatsächlichen Plänen: „Aus meiner Sicht ist die Aufstockung des Polizeipersonals die einzig richtige Antwort auf die fatale Kriminalitätsstatistik.“

 

„Die Bonner Landtagskollegen machen es sich schlicht zu einfach mit ihrem Fusionsvorschlag. Die Personalprobleme der Bonner Polizei lassen sich nicht auf dem Rücken des Rhein-Sieg-Kreises lösen, indem man alles nach Bonn abzieht“. Keller, die kürzlich wieder in den Landesvorstand der NRW-CDU gewählt wurde, präzisiert das Ziel für den Kreis klar: „Wir brauchen präsente und gut ausgerüstete Sicherheitskräfte vor Ort.“ Dies bedeute „mehr Polizeikräfte – und nicht Abbau, Zusammenlegung und Streichung“.