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Stand: 01.08.09
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Michael Mertens "Mecky"
Liebe Kolleginnen
und Kollegen, nachfolgend
sind die aktuellen Themen der Mit
gewerkschaftlichem Gruß
Infos zu Spaß + Freizeit gibt es hier
GdP Kreisgruppe überreichte unserem Landrat ein Geschenk Quelle: Kölnische Rundschau vom 19.12.2008: Polizei schenkte Landrat einen Schutzdeckel Werden Diesel-Streifenwagen mit Benzin betankt, müssen die Beamten haften
RHEIN-ERFT-KREIS. Einen Nachrüsttankdeckel hat der
Kürzung der Sonderzahlung für die Beamten: In einem Brief an die GdP hat das Finanzministerium mitgeteilt: „Das
Landesamt für Besoldung und Versorgung ist angewiesen, Zur Wahrung des Rechtsanspruchs auf Zahlung der ungekürzten Sonderzahlung
2008 ist ein schriftlicher Antrag erforderlich, Die GdP hat für alle betroffenen Mitglieder Musteranträge vorbereitet, die
auch in den Kreisgruppen ausliegen.
Keine
Arbeitszeitverlängerung durch die Hintertür! Stellungnahme der GdP zum Entwurf des neuen Landesbeamtengesetzes Pressemitteilung Düsseldorf Notwendig ist die Anhebung des Weihnachtsgeldes auf das ursprüngliche
Niveau auch deshalb, um dem durch die Bankenkrise „Bei der Bankenkrise hat die Politik gezeigt, dass sie kurzfristig
Milliardenbeträge mobilisieren kann, wenn es notwendig ist.
Eckpunkte für ein modernes Personalvertretungsgesetz vorgelegt Düsseldorf. Fast genau ein Jahr nach dem In-Kraft-Treten des von den Gewerkschaften heftig bekämpften neuen Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG) haben 750 Personalräte aus ganz NRW am 15. Oktober in Herne Bilanz gezogen. Statt Wunden zu lecken, haben sie auf ihrer Konferenz Eckpunkte für ein modernes Personalvertretungsrecht in NRW präsentiert. Die Eckpunkte sollen in den kommenden Monaten intensiv in den Gewerkschaften diskutiert werden, um sie anschließend in überarbeiteter Form den politischen Parteien und der Öffentlichkeit vorzulegen. mehr.... Die Reformvorschläge des DGB im Detail: Reformbedarf des Landespersonalvertretungsgesetzes (Präsentation, Größe: 1,27 MB) Eckpunkte für ein neues Personalvertretungsrecht im öffentlichen Dienst von NRW
Einkommen erhöhen! Aufstiegsmöglichkeiten auch jenseits von A11!
„Die Altersstruktur der Polizei ist völlig
unausgeglichen. Dies gilt für die Gesamtpolizei in NRW, aber erst recht für
den höheren
Dienst“ heißt es in der Stellungnahme zum Landeshaushalt 2009, die die GdP dem Landtag zur Beratung vorgelegt hat. „Um allein die Altersabgänge ausgleichen zu können, müssen ab sofort bis Mitte der 20-er Jahre 3 - 4 mal so viel Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte für den Aufstieg oder Einstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst zugelassen werden. Daher muss kurzfristig eine Lösung gefunden werden, leistungsstarken Beamtinnen und Beamten auf verschiedenen Wegen den Übergang in den höheren Dienst zu ermöglichen. Daneben ist es notwendig, geeignete Direkteinsteiger in den höheren Dienst zu finden“, fordert die GdP. Einer der Schritte dazu: Der Deckelungsbeschluss des Landtags, nach der die Zahl der A12- und A 13-Stellen auf weniger als 4000 Planstellen festgeschrieben ist, muss aufgehoben werden. Enthalten in der Stellungnahme der GdP sind auch die Forderungen nach einem Ausstieg des Landes aus der 2003 wegen der damals schwierigen Haushaltslage befristet eingeführten Arbeitszeitverlängerung für Beamte auf 41 Stunden, die Wiederherstellung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage und eine Erhöhung der Erschwerniszulage für Spezialeinheiten analog der im Bund bereits seit Anfang 2008 geltenden Sätze. Im Sachmittelbereich kritisiert die GdP u.a. die zu niedrig angesetzten Mittel für Umzugskosten und Trennungsentschädigungen, die Unterfinanzierung im Bereich der Treibstoffkosten und die zu geringen Mittel für die Werbung von Nachwuchskräften. Alle Forderungen der GdP auf einen Blick
Polizei-/FeuerwehrzulageRichter: Land muss Fehlentscheidung
des Bundes korrigieren
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Personalratswahl 2008 bei den Beschäftigten der Polizei im Rhein-Erft-Kreis |
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Mitgliederversammlung -ein vorzeigbares Ergebnis-
Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wie Geschäfts- und Kassenbericht stand
die Vorstellung, Aussprache und Abstimmung der Kandidatenlisten
im Tarif- und Beamtenbereich der GdP Liste 2 zur Personalratswahl
im Rhein-Erft-Kreis im Mittelpunkt der Versammlung.
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Beihilfebearbeitung: So nicht, Herr Finanzminister!
Desolate Vorlage des Finanzministers im Unterausschuss Personal
Düsseldorf. Erneut waren die Bearbeitungszeiten der Beihilfeanträge
Gegenstand parlamentarischer Beratungen.
Im Unterausschuss Personal sollte der Finanzminister am 6. Mai darlegen, wie die
unerträglich langen
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GdP feiert 60 jähriges Bestehen
Landesvorsitzender Frank Richter: „Die
Bedeutung der Gewerkschaften wächst“
Düsseldorf. In Anwesenheit von Ministerpräsident Dr. Jürgen
Rüttgers und zahlreichen weiteren Gästen hat
der Landesbezirk NRW der Gewerkschaft der Polizei (GdP) heute im Düsseldorf
Apollo Varieté Theater sein
60 jähriges Bestehen gefeiert.
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Schon wieder eine Aktion gegen
demokratische Grundrechte
Mit der Änderung des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG)
hatten Landesregierung und
Landtagsmehrheit bereits Mitbestimmungsrechte in Nordrhein-Westfalen abgebaut.
Jetzt hat der
Landtag auf Antrag von CDU und FDP den Kommissaranwärterinnen und
Kommissaranwärtern
auch noch das Wahlrecht zu den Polizei-Personalräten entzogen.
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Flugblatt Aktion gegen demokratische Grundrechte
GdP Kreisgruppe Erftkreis on Tour
Kolleginnen und Kollegen,
auch dieses Jahr hat es geklappte, dass
unsere schneebegeisterten Mitglieder
sich wieder im Kobalhof
treffen konnten. Nach einem "heftigen" Landemanöver,
die ersten Bilder sind eingestellt mehr....
Unsere Polizei braucht genügend Personal,
um für Verkehrsdisziplin sorgen zu können
Düsseldorf. „Voraussetzung für eine präventive und repressive
Bekämpfung von Verkehrsunfallursachen bleibt eine optimale
personelle Ausstattung der Polizei. Der Weg dorthin ist in Nordrhein-Westfalen
eingeschlagen, das Ziel jedoch noch nicht erreicht.“
Mit diesen Worten kommentiert Frank Richter, Landesvorsitzender der Gewerkschaft
der Polizei (GdP), die heute von Innenminister
Wolf veröffentlichte aktuelle Verkehrsunfallstatistik. Nordrhein-Westfalen sei
ein Land mit hoch verdichtetem Straßennetz. Neben
der Notwendigkeit, Unfallbrennpunkte durch bauliche Maßnahmen zu entschärfen,
müssten auch polizeiliche Kontrollen für Disziplin
im Straßenverkehr sorgen. Bezogen auf die nach wie vor hohe Zahl von
Motorradunfällen sagte Richter: „Notorischen Rasern muss
der Führerschein vorübergehend weggenommen werden, damit sie lernen, sich und
andere nicht zu gefährden.“
Kolleginnen und Kollegen: Lasst euch nicht für dumm verkaufen
Düsseldorf. Es gibt Standesorganisationen, denen die zweigeteilte
Laufbahn bei der Polizei ein Dorn im Auge ist.
Sie geben es nicht offen zu. Aber mit scheinheiligen Argumenten wollen sie ein
System aushebeln, dass allein in
diesem Jahr 5300 Beförderungsmöglichkeiten schafft.
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Urlaubsgeld 2008, Sonderzahlung 2008 und amtsangemessene Alimentation
Düsseldorf. Vor dem Hintergrund der rechtsanhängigen
Musterverfahren wird in obigen Angelegenheiten in
Absprache mit den übrigen DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und dem
Finanzministerium folgende
Vorgehensweise vorgeschlagen:
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Musterantrag auf
Zahlung des
Urlaubsgeldes
im Jahr 2008 als pdf downloaden.
Musterantrag auf
Anpassung der
Sonderzahlung
im Jahr 2008 als pdf downloaden.
Hände weg von der zweigeteilten
Laufbahn Herr Dr. WOLF
Frank Richter: „Wir haben für 2008 genügend
Nachwuchs – Finger weg von der zweigeteilten Laufbahn“
Düsseldorf. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert Innenminister Wolf
auf, sich nicht zum Totengräber der zweigeteilten
Laufbahn bei der Polizei zu machen. Jetzt bekannt gewordene Überlegungen des
Innenministeriums, in Zukunft auch wieder
Realschülern den Weg in den Polizeidienst zu öffnen, seien überflüssig wie ein
Kropf, erklärt GdP-Landesvorsitzender
Frank Richter. Das stelle die jetzige Organisation erneut in Frage. Der
Innenminister würde damit schon wieder neue Unruhe
in die Polizei tragen. „Das ist das Letzte, was wir jetzt brauchen.“
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Hier zum
Flugblatt
Dreigestirne in Bergheim bei der Polizei
Die Dreigestirne aus Bergheim, Thorr,
Oberaußem und Quadrath
(letzteres designiert für die Session 08/09)
gaben sich ein Stelldichein bei der PW Nord.
Mit viel Tamtam und Tara empfing der Wachleiter Heinz Löhrer
"Jungfrau, Bauer
und Prinz"
der jeweiligen Karnevalsvereine. Nach dem offiziellen Teil fand sich die
Gelegenheit
bei Gulaschsuppe sich auf die kommenden Karnevalstage einzustimmen.
Wir bitten an dieser Stelle eindringlich:
Lassen Sie ihr Fahrzeug stehen, wenn Sie Alkohol getrunken haben.
Wir wünschen Ihnen schöne Karnevalstage.
Doppelklick auf's Bild öffnet eine bessere Qualität
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Innenminister macht einen wichtigen Schritt, dem der zweite folgen muss
Düsseldorf. Die
Gewerkschaft der Polizei (GdP) begrüßt die Ankündigung von Innenminister Wolf,
Beförderungs-
und Karrierechancen in der Kriminal- und Schutzpolizei gerecht zu verteilen.
Dass in der Vergangenheit Ermittler
der Kriminalpolizei überproportional mehr in Spitzenämter befördert wurden als
bei der Schutzpolizei, dürfe allerdings
jetzt nicht zu deren Nachteil ausgelegt werden, sagte GdP-Landesvorsitzender
Frank Richter.
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Gericht stellt fest: Landesregierungen verhalten sich seit 2003
verfassungswidrig
GdP-Chef Frank Richter: „12 Prozent Minus - das ist Ausbeutung der Beamten“
Düsseldorf. Die letzte bescheidene Besoldungserhöhung von einem
Prozent habe es 2004 gegeben. Jetzt fordert die
Gewerkschaft der Polizei (GdP) Landesregierung und den Landtag als Gesetzgeber
auf, sich rechtskonform zu verhalten
und die Beamtinnen und Beamten in Nordrhein-Westfalen wieder so zu bezahlen, wie
es die Verfassung vorschreibt.
„Seit dem Jahr 2003 behandelt das Land seine Beschäftigten nicht mehr
verfassungskonform, dieser Zustand muss
endlich beendet werden“, verlangt GdP-Landeschef Frank Richter. Die
Landesregierung müsse aus eigener Kraft
heraus ein Zeichen setzen. Das hätte schon längst geschehen können. Die Chance
dazu gibt ihr die seit dem 01.01.2007
in Kraft getretene Föderalismusreform.
mehr....
Landesregierung und Mehrheitsfraktionen haben kein schlüssiges
Sicherheitskonzept.
Düsseldorf. Frank Richter,
Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen,
kritisiert die
Oberflächlichkeit sicherheitspolitischer Debatten: „Die Landesregierung und die
sie tragenden Fraktionen des
Landtages haben kein schlüssiges Sicherheitskonzept. Sicherheitspolitik in
Nordrhein-Westfalen wird durch Schlagzeilen
in der Tagespresse bestimmt, aber nicht durch eine mittel- und langfristige
Strategie. Die Polizei wurde zwar neu organisiert,
aber eine neue Organisation ersetzt keine Konzeption. Auf die wirklich
relevanten Fragen der Kriminalitätsbekämpfung gibt
die Landespolitik derzeit keine Antworten.“
mehr....
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Hinweis
Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir haben auf unserer Page Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte dieser Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Website inkl. aller Unterseiten. Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links führen.
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